AktuellePublikationen & Vorträge


100 Jahre Fürstliche Notstandsküche 1919 - 201913. Mai 2019

Die Hofbibliothek hat aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums eine reich und farbig bebilderte Broschüre herausgegeben. Sechs Autoren beleuchten die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg in Regensburg und den Einsatz des Hauses Thurn und Taxis, insbesondere des Fürsten Albert I. und seiner Gemahlin Fürstin Margarete zur Linderung der Not in der Stadt. Seit 100 Jahren werden hier bis heute kostenfrei eine dreigängige Mahlzeit an Bedürftige ausgegeben, rund acht Millionen in hundert Jahren. Die Beiträge geben einen spannenden und abwechslungsreichen Einblick in die wechselvolle Geschichte der Fürstlichen Notstandsküche.

Paperback, 96 Seiten

Preis: 19,90 EUR

Thurn und Taxis-Studien, Neue Folge, Band 13: Damen hoch zu Ross: Vom königlichen Herrscherportrait zum bürgerlichen Adelsportrait2. Oktober 2018

Autorin: Alexandra Demberger

Reitkultur im Hause Thurn und Taxis

In der traditionellen Männerdomäne der Reitkunst spielt die Frau kaum eine Rolle: In Malerei und Literatur sind die Namen männlicher Reiter, oft zusammen mit denen ihrer stolzen Rösser, zahlreich eingegangen. Die Botschaft einer Darstellung eines Herrschers zu Pferd war zu jeder Zeit und für jeden unmissverständlich. Doch wie dieser Band anschaulich zeigt, hat es durchaus auch Frauen gegeben, die diese Form der Selbstinszenierung für sich in Anspruch genommen haben. Wer waren sie und was machte sie so besonders? Die Auseinandersetzung mit Reiterinnenportraits der Thurn und Taxis Kunstsammlung sowie dem umfangreichen Bestand an hippologischer Literatur in der Thurn und Taxis Hofbibliothek wirft zudem die Fragen auf: Welches Ideal- bzw. Wunschbild hatte der Mensch von dieser edlen Kreatur über die Jahrhunderte hinweg? Und wirkten sich die schriftlich festgehaltenen Vorstellungen auf die zeitgenössische malerische Darstellung aus?

Thurn und Taxis-Studien, Neue Folge, Band 12: Johann Peter von Langer (1756–1824)2. Oktober 2018

Autorin: Maria Bücklein

Ein Zeichner der Goethezeit

In der Goethezeit erlebte die graphische Kunst in Deutschland eine Blüte. Viele klassizistische Künstler brachten in Zeichnungen ihre persönliche Handschrift deutlicher zum Ausdruck als in Gemälden. Einer von ihnen war Johann Peter von Langer, der erste Direktor der neugegründeten Königlichen Akademie der Bildenden Künste in München. Dieser Band stellt sein Leben, seine Rolle als Akademiedirektor sowie seine Kontakte mit den bedeutendsten Köpfen des damaligen Kultur und Geisteslebens vor. Ausführlich widmet sich die Autorin Langers graphischem Werk. Die Zeichnungen liegen heute zum größten Teil in der Staatlichen Graphischen Sammlung in München und in der Graphischen Sammlung des Fürstlichen Hauses Thurn und Taxis.

Thurn und Taxis-Studien, Neue Folge, Band 11: Das Geschlecht der Rainer zu Rain2. Oktober 2018

Autorin: Katja Putzer

Zur Geschichte einer späteren thurn und taxisschen Herrschaft in Niederbayern (13. Jh.–1569)

1843 erwarb Fürst Maximilian Karl von Thurn und Taxis die Hofmark Rain in Niederbayern. Mit diesem Ankauf gelangten auch Teile des Rainer Familienarchivs, die für die vorliegende Arbeit herangezogen wurden, ins Fürst Thurn und Taxis Zentralarchiv. Fast 300 Jahre lang war die Geschichte dieser Herrschaft durch ein bislang wenig erforschtes Geschlecht geprägt worden: die Rainer zu Rain. Dieser Band beschäftigt sich nicht nur mit der Genealogie der Familie, sondern ergründet erstmals auch ihre Stellung in den sozialen Geflechten ihrer Zeit. In welcher Beziehung stand sie zu den Landesherren? Spielten Turniere eine Rolle für das dem sogenannten Turnieradel angehörende Geschlecht? Versuchte die Familie, die Politik aktiv mitzugestalten? Welche soziale Entwicklung durchlief sie bis zu ihrem Erlöschen im Jahr 1569?

Thurn und Taxis-Studien, Neue Folge, Band 10: Der Principalkommissar2. Oktober 2018

Autorin: Alexandra Stöckl

Formen und Bedeutung sozio-politischer Repräsentation im Hause Thurn und Taxis

Das Amt eines Principalkommissars beinhaltete v. a. die Repräsentation des Kaisers. Dabei ist grundlegend zu beachten, dass der Principalkommissar auf dem Reichstag jedoch nicht als politischer Vertreter für dessen Interessen zuständig war; vielmehr bestand sein Auftrag in der Wahrnehmung gesellschaftlicher Aufgaben zur Vergegenwärtigung kaiserlicher Macht und Autorität auf und um den Reichstag. Die Fürsten von Thurn und Taxis hatten dieses Amt über ein halbes Jahrhundert inne und nahmen dadurch eine exponierte Position ein, die sich augenfällig an sozio-politischen Privilegien ablesen ließ. Die ökonomische Potenz des Fürstenhauses ermöglichte eine wirkmächtige kulturelle Inszenierung des Amtes, die eine Faszination auf alle Stände des Reichs ausübte.

Thurn und Taxis-Studien, Neue Folge, Band 9: Mobilität und Lebenswelt der ländlichen Bevölkerung - Die Herrschaft Falkenstein im ausgehenden 18. Jahrhundert24. Oktober 2017

Autorin: Manuela Daschner

Durch die modernen Fortbewegungsmittel sind räumliche Distanzen stark geschrumpft, der Lebensradius hat sich erweitert, der Mensch ist heute mobil wie nie. Doch wie war das in der vormodernen Gesellschaft und ihrer aus heutiger Sicht kleinräumigen, begrenzten Lebenswelt? In einer Zeit, als für eine Strecke von 40 km ein ganzer Tag benötigt wurde und man auf dem Land die neuesten Nachrichten und Geschehnisse - wenn überhaupt - nur mit zeitlichem Abstand erfuhr? Bekamen in dieser Zeit viele Menschen ihr Leben lang tatsächlich nichts anderes zu Gesicht als ihr Dorf?

Diesen spannenden Fragen geht die Autorin am Beispiel der Herrschaft Falkenstein im Vorderen Bayerischen Wald nach. Das Ergebnis ist eine Mikrostudie, die neue Erkenntnisse aus den Bereichen Regional-, Kultur-, Kirchen-, Geschlechter-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte liefert.

Manuela Daschner, Dr. phil., geb. 1986, studierte u a. Geschichte und Politikwissenschaft. Sie arbeitet im Kulturreferat des Landkreises Regensburg und als selbständige Historikerin.

Thurn und Taxis-Studien, Neue Folge, Band 8: Handlungsstrukturen - Die Standesherrschaft Thurn und Taxis in der Epochenschwelle zum 19.Jahrhundert unter Fürst Maximilian Karl28. September 2017

Autorin: Eva-Carolina Doll

Das 19. Jahrhundert ist eine Zeit tiefgreifender Veränderungen. Die traditionellen Herrschaftsverhältnisse, das Alte und Bekannte, wurden mehrfach in Frage gestellt und die bestehenden Machtverhältnisse verschoben. Dieser schichtenübergreifende Vorgang hatte nicht zuletzt auch Auswirkungen auf die Fürstenhäuser, die versuchten, in dieser „Epochenschwelle“ ihren Platz und ihre Stellung zu behaupten. Vor allem das Jahr 1806 bedeutete einen tiefgreifenden Einschnitt, da die Mediatisierung faktisch eine Degradierung der betroffenen Adelsfamilien darstellte. Wie es der Familie Thurn und Taxis gelang, ihren Platz und ihre Stellung in dieser Zeit des Umbruchs zu behaupten, wird an verschiedenen Beispielen aufgezeigt, die zu einer Handlungslogik zusammengeführt werden.

Eva-Carolina Doll, Dr. phil., studierte Geschichte und Deutsch; sie lehrte Neuere Geschichte und ist Mitarbeiterin der Akademie für Innovative Bildung und Management Heilbronn-Franken.

Thurn und Taxis-Studien, Neue Folge, Band 7 Beiträge zur Vortragsreihe „Das 18.Jahrhundert in 45 Minuten“ der Fürst Thurn und Taxis Bibliothek28. August 2016

Gesellschaftliches Leben in Regensburg zur Zeit des Immerwährenden Reichstags

Von 1663 bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches 1806 tagte in Regensburg der Immerwährende Reichstag, ein ständiger Gesandtenkongress, der Regensburg mit einer ebenso internationalen wie illustren Gesellschaft beglückte. So jedenfalls lautete das Urteil der Zeitgenossen, darunter Heinrich Georg Paricius oder auch Friedrich Nicolai, der 1781 auf seiner Reise durch Deutschland notierte: „Welche Einöde würde Regensburg seyn, wenn die sämmtlichen Gesandtschaften aus der Stadt weg wären.“ So aber war Regensburg Sitz einer europaweit agierenden Institution die der Stadt gesellschaftlich und kulturell Glanz und reichspolitische Bedeutung verlieh, nicht zuletzt auch Dank des Hauses Thurn und Taxis, das 1748 als Repräsentanten des Kaisers nach Regensburg kam. Der vorliegende Band beleuchtet das gesellschaftliche Leben dieser Zeit prägnant und anschaulich. Er erklärt, warum der Reichstag nach Regensburg kam, widmet sich dem Formen gesellschaftlicher Repräsentation, dem höfischen Leben, aber auch der Kunst, Kultur oder Bildung im 18. Jahrhundert. Mit Beiträgen von: Elisabeth Bernsdorf, Fabian Fiederer, Carolin Frischholz, Bernhard Lübbers, Janina Pentlehner, Hannah Ripperger, Miriam Sennfelder, Alexandra Stöckl, Peter Styra und Jonas Thanner.

Thurn und Taxis-Studien, Neue Folge, Band 6 Die Modellsammlung Heiliger Stätten aus der Zeit von 1696 bis 1732 im Fürst Thurn und Taxis Zentralarchiv. Studien zu ihrer Geschichte, Funktion und Gestaltung28. Mai 2017

Autorin: Christina Pchaiek

Architekturmodelle der Heiligen Stätten veranschaulichen die Architektur existierender oder einst existenter Gebäude aus dem Heiligen Land. Sie wurden als Erinnerungsmodelle geschaffen. Akkurat in ihrer architektonischen Ausführung, wurden Sie zusätzlich besonders aufwendig mit Perlmutt- und Elfenbeinelementen dekoriert. Eine einzigartige Sammlung von 24 Modellen Heiliger Stätten besitzt das Fürst Thurn und Taxis Zentralarchiv. Während sich andernorts einzelne Modelle in unterschiedlichen Sammlungskontexten wiedergefunden haben, ist ein solches qualitatives und quantitatives Konvolut bisher einzigartig. Die Studie untersucht diese besondere Kategorie von Architekturmodellen, wobei der Fokus auf der fürstlichen Sammlung und deren Erfassung liegt, die hier erstmals historisch und kunsthistorisch aufgearbeitet worden ist. Fragen nach dem Ursprung dieser Modellproduktion, ihrem Initiator sowie ihren Herstellungstechniken und -vorbildern werden ebenso diskutiert wie die ihrer Intention und Verwendung.

Christina Pchaiek, Dr. phil., geb. 1984, studierte Kunstgeschichte und klassische Archäologie an der Universität Regensburg und wurde in Kunstgeschichte promoviert.

Thurn und Taxis-Studien, Neue Folge, Band 5 „… an allen alten Traditionen festhalten“ Lebenswelt und Selbstverständnis des Hochadels am Beispiel des Fürstenhauses Thurn und Taxis in der Zeit von Fürst Albert I. (1888-1952)28. Mai 2017

Autor: Fabian Fiederer

64 Jahre bestimmte Fürst Albert I. die Geschicke des Hauses Thurn und Taxis. Die „Postfürsten“ waren eine der vermögendsten Familien Deutschlands, ihre Lebenswelt und ihr Selbstverständnis waren von hochadeliger Prägung. An kaum einem anderen nicht-regierenden Hof leistete man sich eine derart kostspielige Hofhaltung. Auch die Brüche der Jahre 1914/18, 1933 und 1945 brachten hier kaum Veränderung: Mäzenatentum, Jagd, Hofbälle und ausgedehnte Landpartien – in der Zeit Fürst Alberts änderte sich an diesem Habitus so gut wie nichts. „Solange es irgend möglich ist“, so der Fürst, solle man „an allen alten Traditionen festhalten“. So gelang es der Familie erfolgreich, „oben“ zu bleiben.

Fabian Fiederer, Dr. phil., geb. 1984, studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie. Er ist Mitarbeiter am Haus der Bayerischen Geschichte in Augsburg.

Thurn und Taxis-Studien, Neue Folge, Band 4 Eine Karriere durch die Post. Die Standeserhebungen der Thurn und Taxis12. Oktober 2013

Autor: Peter Styra

Es war eine besondere Idee, mit der das Haus Taxis die Kommunikationswege innerhalb des deutschen Reiches und in Europa revolutionierte, und es war eine herausragende Leistung, diese Idee konsequent zu verfolgen, die logistischen Voraussetzungen und Bedingungen zum Funktionieren zu schaffen und über Jahrhunderte zu erhalten. Peter Styra untersucht in seiner Dissertation, mit welcher Strategie die Familie Taxis es in der Zeit von ihrer Aufnahme in den deutschen Reichsadel 1512 bis zum Ende der Reichspost im Jahr 1806 geschafft hat, ihr Unternehmen, die Post, gegen unzählige Widerstände zu sichern: mit laufender Kontaktsuche, Dialogaufnahme und ununterbrochenem Verhandeln.

Wilhelm Imkamp, Prälat, Dr. theol., geb. 1951, ist seit 1983 Konsultor in der Selig- und Heiligsprechungskongregation und seit 1988 Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild. Peter Styra, Dr. phil., geb. 1966, ist Leiter von Fürst Thurn und Taxis Zentralarchiv, Hofbibliothek und Museen.

Thurn und Taxis-Studien, Neue Folge, Band 3 Beiträge zu Geschichte und Kunst des Fürstlichen Hauses Thurn und Taxis1. März 2012

Der Band enthält wissenschaftliche Beiträge überwiegend studentischer Autoren, die sich derzeit im Rahmen von universitären Forschungsarbeiten mit unterschiedlichen Facetten der Geschichte des fürstlichen Hauses befassen. So beschäftigt sich Fabian Fiederer mit der fürstlichen Jagd unter Fürst Albert I, Julia Böttcher mit der Prinzenerziehung im 18. Jahrhundert und Janina Pentlehner mit dem klassizistischen Marstall des Schlosses. Alexandra Demberger schreibt über das adelige Damenportrait, weitere Themen sind die wissenschaftliche Erforschung einer grafischen Teilsammlung, die Hofhaltung der Thurn und Taxis in ihrem Frankfurter Palais und das soziale Engagement von Fürstin Helene. So lässt der Titel „Vieles dort ist Jahrhunderte alt und doch strahlt alles neu ...“, ein Zitat von Marie Herbert aus dem Jahr 1904, auf spannende Beiträge hoffen.

Thurn und Taxis-Studien, Neue Folge, Band 2 Adelige Erziehungskultur im 18. Jahrhundert1. Dezember 2012

Autorin: Julia Böttcher

Körper- und Verhaltenserziehung am Beispiel der Erbprinzen von Thurn und Taxis. Wer im frühneuzeitlichen Europa erfolgreich auf dem politisch-höfischen Parkett agieren wollte, musste neben geistiger Bildung und Konversationsfähigkeit auch über entsprechende Verhaltensweisen verfügen. Ein zeremoniell- und standesgemäßes Betragen in Gestik und Mimik, Haltung und Gang, die Kontrolle der eigenen Gefühle und Aufmerksamkeit gegenüber anderen waren von großer Bedeutung. Wie wurde dies in der Erziehung vermittelt? Welchen Stellenwert besaß die Erziehung des Körpers im Bildungskanon junger Adeliger? Auf welche Weise wurde ein bestimmter höfischer Verhaltenskodex erlernt? Anhand von pädagogischer Literatur und Archivmaterial untersucht die Autorin das Ideal und die Praxis körperlicher Erziehung im 18. Jahrhundert. Im Mittelpunkt der Fallstudie stehen die Erbprinzen Alexander Ferdinand, Carl Anselm und Karl Alexander von Thurn und Taxis.

Julia Böttcher, M.A., studierte Geschichte, Allgemeine Wissenschaftsgeschichte und Vergleichende Kulturwissenschaft an der Universität Regensburg. Seit 2011 ist sie dort Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Geschichte.

Mit zahlreichen Abbildungen, im Buchhandel und im fürstlichen Museumsshop zum Preis von 24.90 € zu beziehen.

Thurn und Taxis Studien, Neue Folge, Band 1 Signum in Bonum14. November 2011

Autorin: Festschrift für Wilhelm Imkamp zum 60. Geburtstag

Die Festschrift bietet wissenschaftliche Beiträge aus den umfangreichen und unterschiedlichen Arbeitsbereichen von Wilhelm Imkamp. Der promovierte Dogmenhistoriker ist seit 1988 Wallfahrtsdirektor der mittelschwäbischen Wallfahrt Maria Vesperbild. Der Praktiker der Volksfrömmigkeit hat immer wieder theologisch ebendiese Praxis in wissenschaftlichen Beiträgen, Interviews und zahlreichen anderen Publikationen reflektiert. Seit 1983 ist Imkamp als Consultor der Selig- und Heiligsprechungskongregation tätig und 2008 berief ihn der Papst noch zusätzlich zum Konsultor der Gottesdienstkongregation. Als Mitglied der päpstlichen Theologenakademie ist er ebenso gefordert wie als Mitglied des Verwaltungsrates der Franz-Marie-Christinen-Stiftung des fürstlichen Hauses Thurn und Taxis! Die vorliegende Festschrift, die von dem Historiker Urs Buhlmann und von der fürstlichen Hofbibliothek (Peter Styra) herausgegeben wird, umfasst Beiträge, die das breite wissenschaftliche Interesse Imkamps dokumentieren.Namhafte Autoren lassen diese Festschrift weit über den konkreten Anlass hin zu einem wissenschaftlichen Ereignis und intellektuellen Vergnügen werden. Die Herausgabe der Festschrift zu Ehren des Herrn Prälaten Dr. Wilhelm Imkamp durch die fürstliche Hofbibliothek soll vor allem den großen Dank und die Verbundenheit des Hauses Thurn und Taxis ihm gegenüber zum Ausdruck bringen

350 Jahre Immerwährender Reichstag1. September 2013

Vortragsreihe der Fürst Thurn und Taxis Hofbibliothek

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I Tasso e le Poste d'Europa27. Mai 2013

Der Tagungsband des Internationalen Postgeschichtskongresses vom Juni 2012 ist erschienen.

Der neue Tagungsband des Internationalen Postgeschichtskongresses vom Juni 2012 ist erschienen. Über 20 teils namhafte Autoren beleuchten verschiedene Aspekte der Thurn und Taxis Postgeschichte. Der Band ist in Italienisch, Englisch und Deutsch verfasst.

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